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Diese russischen Fahrzeuge waren für den Einsatz im Tagebau oder auf Großbaustellen konzipiert.
Auch in der DDR setzte man in den achtziger Jahren einige Exemplare dieser Großkipper im Tagbau Bitterfeld und Elbingerode ein. Da die Motoren sehr durstig waren, rüstete man die Fahrzeuge auf Oberleitungsbetrieb um und trieb sie elektrisch an. Dazu baute man im Frontbereich ausrangierte Stromabnehmer auf, diese sollen von Oberleitungsbussen aus Eberswalde gewesen sein. Diese Technik soll sehr störanfällig gewesen sein und wird sich wohl beim Einsatz im Tagebau weniger bewährt haben. |