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W45 Funktionsmuster
Eigenbaumodell
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Den Rahmen samt Pritsche konnte ich vom W50 von SES übernehmen, der Ersatzradhalter wurde selbst gebaut und verschwand unter der Pritsche. Räder verwendete ich aus Kleinserie und ergänzte sie um die Naben an der Vorderachse. Die Kabine ist aus Resin, diese habe ich vor langer Zeit auf einer Börse erworben.
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Der W45 ist als Eine der letzten von zahlreichen Zwischenstufen der Weiterentwicklung des S4000 zum W50 zu betrachten. In Serie wurde der W45 nicht gefertigt, es gab lediglich einige Testfahrzeuge mit verschiedenen Aufbauten.
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W50 Pritschenwagen in früher Ausführung
Die erste Ausführung der Steigbügel fertigte ich aus Draht
an. Der geätzte Grill mit dem "W" ist von Modellcar Zenker. Unter der
Frontscheibe entfernte ich den Einfüllstutzen für den Kühler und
gravierte, wie bei den ersten Exemplaren des W50 üblich, die Klappe ein.
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Das Ersatzrad fand in der Fahrzeugmitte seinen Platz und sitzt nun in
einem aus Draht gebogenen Käfig. Die rechteckigen Rückleuchten ersetzte
ich durch die ältere runde Ausführung. Außerdem kam eine Maulkupplung aus geätztem Messing zum Einsatz.
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W50 Fahrschulfahrzeug
Den Radstand habe ich vorbildgerecht verlängert und eine
SES-Speditionskabine aufgesetzt. Selbstredend bekam das Fahrzeug auch
ein zweites Lenkrad für den Fahrlehrer. |

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Rückspiegel sowie Schmutzfänger entstanden in Eigenanfertigung.
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W50 mit Ladegerüst VUD 3
Die Verladeeinrichtung auf der Pritsche erstellte ich aus Evergreen-Profilen selbst.
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Diese Verladeeinrichtung stammt aus dem Jahre 1962 und wurde von der CSSR geliefert. Gedacht waren diese Fahrzeuge zum Transport von Kleinbehältern, 4 Stück fanden auf der Pritsche Platz. Mittels Laufkatzte wurden die Behäter zum Heck transportiert und dann über Seilzug auf die Fahrbahn herabgelassen. Die Geschwindigkeit dieser Fahrzeuge war übrigens auf 50 km/h begrenzt. |

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Das Kennzeichen auf der Planke
erstellte ich aus Einzelbuchstaben von Truckline, die
Geschwindigkeitsschilder ließ ich anfertigen. |

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W50 Pritsche - Langmaterialtransport mit Industrienachläufer INL60
Umbau auf SES-Basis |

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An der Pritsche entfernte ich drei Bordwände, die noch Vorhandene wird von geätzten Ketten senkrecht gehalten. Die
Werkzeugkiste feilte ich aus einem Betongewicht einer
Schwerlastzugmaschine zurecht und brachte einen Deckel sowie Verschlüsse
an. Am Heck des W50 fanden runde Rückleuchten sowie eine geätzte
Maulkupplung ihren Platz. Das Reserverad wanderte mittig unter den
Rahmen, um dort den alten Reserveradkäfig darzustellen mußten Drahtbügel
gebogen werden. Das
Gestell auf der Pritsche, die korrekte Bezeichnung lautet
Maschinenaufsatz - MA60, baute ich vollständig aus Evergreen-Profilen. Der W50 erhielt eine Komplettlackierung und darf sich auch über eine Rundumleuchte freuen. |

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Der Industrienachläufer INL60 entstand
größtenteils aus Profilen von Evergreen, die Ausgangsbasis bildete
jedoch ein Anhängerdrehgestell eines SES-Anhängers.
Im Hersteller-Prospekt steht zu diesem Lastzug folgendes geschrieben:
Eine
weitere Möglichkeit des Langmaterialtransportes wurde für die Betriebe
geschaffen, die ein Fahrzeug mit festem Spezialaufbau nicht auslasten
können. Für gelegentliche Transporte von langem Ladegut wurde ein
Motorwagenaufsatz MA60 mit Industrienachläufer INL60 konstruiert.
Der MA60 kann auf jeden LKW mit Pritschenaufbau montiert werden. |

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Der Nachläufer vom Typ INL60 ist eine stark vereinfachte Variante des Nachläufers FNL60.1f (Forstwirtschaft).
Den MA60 und INL60 empfehlen wir für den Pritschen-LKW W50.
Mit diesem LKW-Zug können selbsttragende Langmaterialien von ca. 5m bis 12m Länge transportiert werden.
Diese LKW-Züge besitzen keine Selbstbeladeeinrichtung.Die Beladung erfolgt durch Kran. |

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W50 mit Speditonspritsche
verfeinertes Espewe-Fertigmodell |

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Die Fenstergummis wurden mit schwarzer
Farbe dargestellt und das Modell bekam Spritzlappen an allen vier
Rädern. Außerdem erhielt der W50 geätzte Rückspiegel, Kraftverkehrslogos
und neue Kennzeichen. |

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W50 mit Speditionspritsche
geändertes Fertigmodell von Espewe |

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Das Modell habe ich komplett
umlackiert, mit Resin-Rädern von Jano versehen und mit Dachspoiler
ergänzt. Beheimatet ist der W50 nun übrigens beim Kraftverkehr Waldheim. |

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W50 Straßenzugmaschine
Umbaumodell auf SES-Basis |

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Die Pritsche mußte in Z6 von Brekina opfern, Räder verwendete ich aus
Resin. Die Unterzüge der Pritsche entstanden in Eigenanfertigung mit
den typischen Löchern am Heck. Eine Abschleppstange steuerte Modellbahn Kreativ bei. |

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Hier ein Bild ohne Plane, dafür aber mit Anhänger.
Der Anhänger ist ein Eigenbaumodell, nähere Informationen hierzu gibts in der Rubrik "Anhänger". |

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W50 Schausteller-Zugmaschine
Die Speditionskabine für den W50
entnahm ich meiner Bastelkise, die Pritsche mußte eine H6-Zugmaschine
von Brekina opfern. Eine zufällig passende Plane aus Resin hatte ich vor
längerer Zeit auf einer Börse gekauft und noch ein wenig angepasst.
Die Räder mit den typischen
Busradkappen, die bei Schaustellern offensichtlich sehr beliebt waren,
hatte Brekina mal auf einem S4000-Modell vertrieben. An der Front fand eine
Rangierkupplung aus geätztem Messing ihren Platz, sowie einige
Zusatzscheinwerfer. Auch an Rundumleuchten, zwei Antennen und verchromte
Drucklufthupen habe ich bei der Gestaltung dieses Modells gedacht. |

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Auch das Heck gestaltete ich um und
dekorierte es mit den riesigen Ikarus-Rückleuchten, welche man an
Schausteller-Zet´s oft sehen konnte. Der Tank entstand übrigens im
Eigenbau. |

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Die beiden passenden "Schindelwagen" sind in der Rubrik "Anhänger" näher beschrieben. |

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W50 LA/A Seenotrettungsdienst des DRK
Fertigmodell von SES |

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Viele kleine farbliche Änderungen nahm
ich an diesem Modell vor. Außerdem Ergänzte ich den W50 mit
Spritzlappen, einer Seildurchführung auf der Frontstoßstange und
geätzten Rückspiegeln. |

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W50 Fernsprechbautruppwagen
Fertigmodell von SES
Da die Farbgebung dieses Modells zu wünschen übrig lies,
zerlegte und lackierte ich es in authentischem Grauton. Außerdem bekamen
Felgen, Rahmen und die Plane eine Farbkur. Am Dachaufbau wurden die
gespritzten Geländer entfernt und durch dünnerem Stahldraht ersetzt.
Auch das Holzgatter und die Leitern behandelte ich mit Farbe. Die
hintere linke Tür mußte vorbildgerecht ihren Griff opfern, der Tritt
darunter wurde ebenfalls entfernt. Decals und neue Kennzeichen runden
das Modell ab. |

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W50 Fernsprechbautruppwagen der Deutschen Reichsbahn
Fertigmodell von SES
Dieses Modell eines RTGW der Feuerwehr erfuhr kleine
Änderungen und wurde komplett umlackiert. Die Räder aus Resin steuerte
Jano bei. |

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Auch hier verschwand wieder der Griff sowie Steigbügel an der hinteren Tür. |

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W50 BTP Bautruppwagen in Messelackierung
Dieses SES-Modell habe ich dem Vorbild entsprechend umlackiert. |

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Am Dachgarten entfernte ich die Leitern und bereicherte ihn aus Draht
und Kunststoff um einige Details. Die Decals ließ ich professionell
anfertigen. |
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W50 mit Milch-Tankauflieger HLS 90.45/3
Die Sattelzugmaschine ist ein überarbeitetes und lackiertes SES-Modell.
Der Aufbau des Tankaufliegers wird als Resingußteil von Modellbau Schulze angeboten. Den Rahmen spendete ein Brekina-Anhänger, er wurde entsprechend geändert . |

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Die Verschlüsse der Luken, Geländer und Leitern sowie die Abstützung entstanden im Eigenbau. Dieses Modell fertigte ich nach einem Vorbildfoto.
Vom Werdauer Milchtankauflieger gab es viele verschiedene Varianten, welche oft erst auf den zweiten Blick zu unterscheiden sind. |

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W50 mit Bitumen-Tansportauflieger BTS11
Die W50 Zugmaschine von SES wurde mit Resin-Rädern von Jano ausgestattet. Die geätzten Rückspiegel von Hauler halten an selbstgebogenen Drahtstücken. |

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Den Reserveradkäfig aus Messingguss steuerte Jano bei.
Der Bitumenauflieger ist ein Resinbausatz von Modellbau Schulze .
Aus dem beigelegten Albedo-Aufliegerrahmen fertigte ich, unter zusätzlicher Verwendung von Evergreen-Profilen und Kupferdraht, das Fahrgestell für den selbsttragenden Tankauflieger. Die Aufstiegsleiter ist aus einer Brekina-Feuerwehrleiter entstanden, die Handläufe dazu habe ich aus Stahldraht gebogen |

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Den Bitumen-Transportauflieger produzierte die Firma HERMEY-Maschinen- und Apparatebau aus Ballenstedt/Harz unter dem Baukema-Markenzeichen.
Hier gehts zum Baubericht
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W50 mit Biertankauflieger HLS 90.45/4
Die SES-Zugmaschine bekam die für Jenaer Brauereifahrzeuge typische Farbgebung. |

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Den Aufbau für diesen Auflieger stellt Modellbau Schulze in Kleinserie her.
Das Fahrgestell steuerte ein Brekina-Anhänger bei, es musste allerdings verlängert werden. Die zusätzlichen Anbauteile am Rahmenfertigte ich aus Evergreen-Profilen und Draht an. |

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Im Inneren des Aufliegers befanden sich 5 Tanks, so konnten Gastwirtschaften mit "losem" Bier versorgt werden die über eine Biertankanlage verfügten.
Auch die Städtische Brauerei Jena setzte derartige Fahrzeuge ein, oft waren sie auf dem Jenaer Markt zu sehen wenn sie die "Ratszeise" mit Bier belieferten.
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W50 Sattelzugmaschine mit Speditionskabine und Leichtmetall-Kofferauflieger HLS100
Eigen/Umbaumodell
Im Straßenbild der DDR ließen sich hin und wieder von ihren Fahrern "aufgemotzte" W50 im Stil westlicher LKW entdecken.
Hier fand ein geätzter Grill von Modellcar Zenker ohne IFA-Raute Verwendung und wurde im Volvo-Style gestaltet.
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Die Sattelzugmaschine bekam einen neuen Tank und hintere Kotflügel aus Evergreen. Den Dachspoiler fertigte ich aus dem gleichen Material, schließlich muß Kraftstoff eingespart werden.
Die hochgelegte Aupuffanlage nach LPG-Vorbild vermittelt schon ein wenig Flair eines amerikanischen Super-Trucks.
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Den Kofferaufbau ließ ich komplett aus Evergreen-Profilplatten entstehen.
Das Basisfahrgestell des Aufliegers lieferte ein Brekina-Anhänger.
Weit bekannt war der Auflieger HLS100 mit Pritschenaufbau, die Koffervariante stellt eine Seltenheit dar.
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W50 Sattelzugmaschine mit Pritschenauflieger HLS 100.02
Die Sattelzugmaschine von SES wurde in einigen Details überarbeitei und lackiert.
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Den für den W50 typischen Einachs-Pritschenauflieger habe ich aus Evergreen-Platten und Profilen selbst gebaut. Lediglich den Rahmen eines Brekina-Anhängers konnte ich nach einigen Modifikationen und Verlängerung für meine Zwecke nutzen.
Die Plane fertigte ich als Abwicklung aus Packpapier und brachte sie anschließend auf. Die Räder des Aufliegers entstammen einer Kleinserie.
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In dieser Farbgebung war der W50-Sattelzug auf einem Prospekt zu sehen.
W50 Sattelzugmaschine mit Spezialauflieger HLS1000 Die
Zugmaschine entstand aus Einzelteilen von SES. Den Auflieger fertigte
ich in aufwendiger Arbeit aus Evergreen-Polystrol-Platten und -Profilen
selbst an.
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W50 Sattelzugmaschine mit Spezialauflieger HLS1000 Die
Zugmaschine entstand aus Einzelteilen von SES. Den Auflieger fertigte
ich in aufwendiger Arbeit aus Evergreen-Polystrol-Platten und -Profilen
selbst an.
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Die Barkas-Karosserien sind SES-Modelle, an denen dem Vorbild entprechend der Grill nebst Frontscheinwerfer ausgespart werden musste. Auch die Stoßstangen und Rückleuchten mussten verschwinden. Die Barkas wurden in einem matten Lichtgrau lackiert, was den im Vorbild nur grundierten Karosserien sehr nahe kommt . |

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Diese speziellen Sattelauflieger vom Typ HLS1000 wurden vom Kraftfahrzeugreparaturbetrieb (KRB) der Wismut für die Barkas-Werke in Karl-Marx-Stadt hergestellt, insgesamt entstanden 4 Stück . Mit diesen Fahrzeugen wurden jeweils fünf Rohkarossen vom Werk Karl-Marx-Stadt nach Hainichen zur Endmontage transportiert. Ab 1973 gehörten sie zum gewohnt täglichem Bild auf dem dortigen Autobahnabschnitt. |

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W50 Sattelzugmaschine mit Auflieger ST8
Die Sattelzugmaschine von SES wurde komplett lackiert und
erhielt zudem eine Rundumleuchte, Schmutzfänger und eine
selbstgefertigte Maske für den Kühlergrill. Auch die Scheibengummis
stellte ich am W50 dar.
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Der Reserveradhalter ist ein Messingteil von Jano.
Die Raumzelle und der Auflieger entstanden aus Polystrolplatten und Restteilen meiner Bastelkiste. |

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Das Vorbild dieses Aufliegers wurde im VEB Baumechanik Hennigsdorf hergestellt und war speziell für Transporte von Raumzellen konzipiert worden. Die mitlenkende Hinterachse trug wesentlich zur Wendigkeit des Gespanns bei. |

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W50 mit Thermokofferauflieger
Kleinserienmodell von Modellcar Zenker |

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Die Zugmaschine habe ich überarbeitet. So bekam der W50 Resin-Räder, das Fahrgestell wurde nochmal lackiert. Die
Kabine rüstete ich mit einem geätzten Grill mit durchbrochener
IFA-Raute aus. Außerdem fertigte ich die Steigbügel aus neu Draht an und
stellte die erste Variante dar.
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Das Vorbild dieses mit Hartschaum isolierten Alukofferaufliegers kam über das Prototypenstadium nicht hinaus. |

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W50 Sattelzug - Der mobile Augenoptiker
Eigenbau-Modell
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Derartige Auflieger wurden im Kraftfahrzeug-Reparaturbetrieb der Wismut für verschiedenste Einsatzzwecke gebaut.
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Einen Baubericht zu diesem Modell gibt es hier .
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W50 Karosserietransporter des Automobilwerk Zwickau
Umbaumodell auf Basis SES und Immodell |

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Hier gehts zum Baubericht
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W50 mit Abrollcontainer
Der Containeraufbau ist als Weißmetall-Bausatz von Modellbahn-Kreativ erhältlich .
Derartige Container wurden zur Grobmüllentsorgung in den Wohngebieten der DDR aufgestellt. |

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Derartige Container wurden für vielfältigste Zwecke genutzt, auch zur Grobmüllentsorgung in Wohngebieten wurden sie aufgestellt. |

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Den W50 habe ich mit einigen Details bedacht. Zu nennen wäre der Frontspiegel von Jano, selbstgefertigteSchmutzfänger und ein Rückfahrscheinwerfer. |

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W50 mit Schwerhäckselaufbau Fertigmdell von SES |

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W50 Werkstattwagen
Dieser Werkstattkoffer ist als Bausatz von RK-Modelle erhältlich. Der Kran wurde aus Plastikresten selbst hergestellt, die Kette ist von Roco. Von einem MAC-L60-Bausatz verwendete ich Räder und Stoßstange, die Zusatzscheinwerfer sind Weißmetallteile von V&V. Ebenfalls aus Metall ist die Dachluke von Modellbahn-Kreativ. Die Schmutzfänger an beiden Achsen enstanden in Eigenregie. Alle Teile wurden lackiert und abschließend Kennzeichen angebracht. |

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Dieses Modell entstand in Anlehnung an ein konkretes Vorbild. Die Einzeilteile des Kranauslegers konnten im Koffer transportiert werden und wurden am Einsatzort montiert. Mit der vorhandenen Winde konnte man immerhin über 1t anheben. |

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W50 Werkstattkoffer in Messelackierung
Den Werkstattkoffer von RK-Modell setzte ich auf ein LA/A Fahrgestell von SES, zuvor mußte jedoch der hintere Überhang am Rahmen etwas verlängert werden.
Der Trennsteg der Frontscheibe wurde entfernt und mit Farbe dargestellt. Auch die Scheibenwischer mußten weichen, sie wurden durch Ätzteile ersetzt.
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Da sich im Laufe der Jahre nicht viel am W50 änderte, mußte man im Prinzip jedes Jahr das gleiche Fahrzeug zur Messe in Leipzig präsentieren. Die Messeauftritte wurden deshalb teils ziemlich spektakulär gestaltet um die potenziellen Kunden zu beeindrucken. Desahalb wurden die Exponate mit sehr ausgefallenen Lackierungen versehen, die man im Straßenbild so nicht zu Gesicht bekam.
Dieses Modell hatte ein konkretes Vorbild.
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W50 Werkstattwagen mit Speditionskabine
Umbaumodell auf SES-Basis Den Radstand habe ich vorbildgerecht verlängert.Der Koffer ist als Plastikbausatz von RK-Modelle erhältlich. |

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Die hinteren Kotflügel, wie auch die seitliche Einstiegsleiter fertigte ich selbst an.
Die Kombination Werkstattkoffer und Speditionskabine gab es beim Vorbild selten. |

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W50 Leutewagen
bearbeitetes Fertigmodell von Immodell
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Nach Demontage des Modells lackierte ich die Kabine um, der W50 bekam zudem Resinräder verpasst.
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In der Landwirtschaft der DDR fanden die Behelfsbusse weite Verbreitung.
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W50 Isothermkofferfahrzeug
geändertes SES-Modell
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Sämtliche Teile am W50 wurden lackiert, wie immer erhielt auch dieser W50 Resin-Räder aus Kleinserie. Eine geätzte Maulkupplung aus Messingblech fand am Heck ihren Platz. Die KIM-Decals (Kombinat Industrielle Mast) habe ich anfertigen lassen, Kennzeichen vom Bezirk Erfurt geben dem W50 den letzten Schliff.
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Dieser Zug enstand nach einem Originalfoto, lediglich die Farbe der Kabine weicht ab. Der passende Isothermanhänger HL50.82 wird in der Rubrik "Anhänger" nochmal gesondert vorgestellt.
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W50 mit Stahl-Leichtbaukoffer
Kleinserien-Fertigmodell mit Messingaufbau von Modellcar Zenker |

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Die Fenstergummis wurden mit Farbe dargestellt, Kennzeichen erhielt der W50 auch.
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W50 mit Stahl-Leichtbaukoffer der Deutschen Post
Umbaumodell
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Den aus Messing geätzten Kofferaufbau verwendete ich von Modellcar Zenker, dieser ist als Bausatz erhältlich. Am Fahrgestell mußten noch die hinteren Kotflügel geändert werden, eine Komplettlackierung gab es selbstredend auch noch für den W50.
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W50 mit Thermokoffer Dieser Koffer aus Kunststoff entstammt einer Kleinserie, oft erhältlich in Kombination mit L60. |

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Das komplette Modell wurde lackiert und bekam Beschriftung vom Handelstransport. Auch eine Antenne habe ich dem W50 zugestanden. |

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W50 L / MK - Möbelkoffer
Fertigmodell von ESPEWE
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Die Kabine erhielt eine komplette Lackierung, sowie einen selbstgefertigten Dachspoiler. Außerdem Fanden geätzte Spiegel, Kraftverkehrs-Logos und eine Wintermaske vor dem Grill ihren Platz. Zudem erhielt der W50 die Beschriftung auf dem Koffer und Spritzlappen an allen Rädern.
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Diesen Lastwagen habe ich nach Vorbildfotos gestaltet, dieses Fahrzeug war tatsächlich so für den Kraftverkehr Halle unterwegs.
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W50 L / MK - Möbelkoffer ohne hintere Kabinenverkleidung
Fertigmodell von ESPEWE |

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Einige farbliche Änderungen nahm ich an diesem W50 vor. So lackierte ich den weißen "Latz" auf den Kühlergrill, auch die Stoßstangenecken bekamen dabei etwas Farbe ab. Zudem wurden die Fenstergummis geschwärzt und Beschriftung am Koffer angebracht. Außerdem ist der W50 nun im grenzüberschreitenden Verkehr unterwegs, und das auch noch mit geätzten Rückspiegeln und Schmutzfängern hinter den Rädern.
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Im Schlepptau hat der W50 den im Karosseriewerk Erfurt gebauten Möbelkofferanhänger HL72.80, welcher hier näher vorgestellt wird.
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W50 mit Flugzeug-Anlassaggregat Umbaumodell
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Hier gehts zum Baubericht
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W50 LA/Z Dreiseitenkipper mit Niederdruckbereifung und Militärkabine
Fertigmodell von SES Die vorderen Spritzlappen fertigte ich aus dünner Folie und lackierte sie, die hinteren wurden ebenfalls orange dargestellt. Der Auspuff erhielt einen alufarbenen Überzug, die Scheibengummis wurden ebenfalls angedeutet. |

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Der Dreiseitenkipper war eine der häufigsten Varianten des W50. |

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W50 Dreiseitenkipper mit Speditionskabine
Fertigmodell von SES
Einige Details bekam der W50 von mir zusätzlich. Zu nennen wäre die Wintermaske,Rundumleuchten, ein Bügel mit eckigen Zusatzscheinwerfern unter der Stoßstange, sowie Schutzfänger an beiden Achsen. Auch die Fenstergummis stellte ich mit schwarzer Farbe dar. |

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Die Kombination Dreiseitenkipper mit großer Kabine war relativ selten und wurde meist bei Straßenmeistereien eingesetzt. |

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W50 Dreiseitenkipper mit Speditionskabine von Auto Trans Berlin - Bautransporte
Fertigmodell von SES |

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Die Änderungen an diesem Modell fanden überwiegend mit Farbe statt. So wurden die Räder in einen "benutzten" Zusatnd versetzt, Spritzlappen an der Vorderachse angebracht und eine Rundumleucht installiert. Der Auspuff erfur eine farbliche Überarbeitung und die Scheibengummis wurden dargestellt.
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Einen Klecks Silber erhielt der Tankdeckel, die Kippmulde wurde dezent mit Gebrauchsspuren versehen.
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W50 Muldenkipper
Eigenbau-Modell
Am Rahmen nahm ich Detailänderungen an Tank und Druckluftkessel vor. Auch die Schutzbleche an der Hinterachse mussten geändert werden.
Die Kippmulde ist ein Resinteil von Jano.
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Auch den Reservaradkäfig steuerte Jano bei, er besteht aus Messing-Feinguss. Die Rückspiegel sind als Ätzteilsatz von Modellcar Zenker erhältlich. |

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Auch die Anhängekupplung ist ein Feingussteil aus Messing von Jano. Der Auspuff von Modellbahn Kreativ besteht ebenfalls aus Metall. Spritzlappen entstanden wie immer in Eigenanfertigung. |

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W50 LA/Z mit Tankaufbau, Militärkabine und Niederdruckbereifung
Fertigmodell von SES
Den W50 rüstete ich mit den beigelegten Teilen zu und stellte die Scheibengummis dar. Zudem hinterlegte ich das Grillgitter mit schwarzer Farbe. |

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Der W50 bekam von mir Schmutzfänger an der Vorderachse, die Schläuche behandelte ich mattschwarz und stellte die Verbindungen alufarben dar. |

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W50 mit Dungstreuaufbau
Umbau-Modell
Der Aufbau von Permo besteht aus geätztem Messingblech. Den Reserveradhalter verwendete ich von JANO. Bis auf die Räder wurden alle Teile lackiert, Schmutzfänger sowie Kennzeichen entstanden in Eigenfertigung.
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Den Dungstreuaufbau für den W50 fertigte das Agrochemische Zentrum (ACZ) in Manschnow. Diese Aufbauariante fand keine besonders große Verbreitung in der DDR und blieb deshalb auch nahezu unbekannt.
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W50 mit Laderaufbau vom T159
Eigenbau-Modell
Für dieses Modell nahm ich den von Icar angebotenen Bausatz zur Hilfe, leider ist die Bezeichnung "Bausatz" etwas deplaziert. Möchte man dieses Modell originalgetreu bauen, müssen einige dringend notwendige Teile selbst gefertigt werden, da diese von Icar überhaupt nicht vorgesehen sind.
Zudem ergänzte ich den W50 um viele Details wie zum Beipiel Hydraulikschläuche und Resinräder.
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Vom Vorbildfahrzeug sollen 25 Stück entstanden sein, verwendet wurde der Kranaufbau vom Lader T159. Ausgerüstet waren diese Fahrzeuge normalerweise mit einer Zange zum Verladen von Kurzholz, da sie für die Forstwirtschaft vorgesehen waren.
Das konkrete Vorbild meines Modelles war beim Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb in Roßlau/Elbe im Einsatz.
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Im Jahr 2010 hatte ich das Glück, das Vorbildfahrzeug bei einem Händler in Könnern ausgiebig fotografieren zu können. Die dort entstandenen Bilder halfen beim originalgetreuen Nachbau sehr.
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W50 mit Straßenunterhaltungsgerät SUR2-1
Umbau-Modell
Das Basisfahrzeug stellte ich aus SES-Teilen zusammen.
Den zweiteiligen Resin-Aufbau fertigt Modellbau Schulze in Kleinserie. Ich brachte viele Einzelteile an und spendierte dem Modell jede Menge Details. |
 
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Die seitliche Einstiegsleiter wurde aus Kupferdraht gebogen, auch am Heck habe ich reichlich zur Darstellung der Schläuche verarbeitet.
Dieses Gerät konnte auf Trägerfahrzeuge ab 5 Tonnen Nutzlast montiert werden. Hergstellt wurde das Vorbild im VEB Baumaschinen Ballenstedt im Harz. An Bord hatte das SUR ein kombiniertes Luft-Elektro-Aggregat, bestehend aus Dieselmotor, Drehstromgenerator und Kolbenverdichter. Auch ein Bindemittelbehälter mit einem Fassungsvermögen von 480 Liter gehörte zur Aussatttung, außerdem gab es am Heck zwei Splittbehälter.
Anschlußmöglichkeiten bestanden für Presslufthammer, Farbspritzeinrichtung und Elektrodenschweißgerät.
Übrigens bot die kleine Kabine Platz für drei mitfahrende Arbeitskräfte. |
 
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In heißen Sommermonaten konnte ich die Fahrzeuge oft beobachten,eine Person spritzte mit einer Lanze das Bindemittel auf den oft schon aufgeweichten Asphalt in unserer Straße, zwei weitere Arbeiter schippten mittels Schaufel Splitt auf die Fahrbahn. |

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W50 Straßenunterhaltungsfahrzeug
Umbaumodell
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Weitere Informationen zum Modell gibts hier im Baubericht.
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W50 mit Hochdruck-Spülaufbau HDS-120
Das Basisfahrzeug stammt von SES, der Aufbau ist ein Resinteil von Modellbau Schulze.
Ab und zu hat man damals den W50 einen Pseudo-Grill zur optischen Täuschung auflackiert, so wirkte das Fahrzeug von ferner Betrachtung doch ein wenig anders. Dei Idee das auch mal an einem Modellumzusetzen fand ich reizvoll, zumal der Aufwand sehr gering ist.
Den Aubau vervollstädigte ich mit einigen Sicken und bedachte ihn noch mit einigen vorbildgerechten Details. |

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In meiner Heimatstadt stand ein solches Fahrzeug in kommunalem Einsatz, im Sommer wurden damit Blumenbeete und Rabatten bewässert. |

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W50 mit Kadaveraufbau
Der Aubau ist als Resinbausatz aus Kleinserie erhältlich.
Die Räder verwendete ich aus Resin von von Jano.
Auch eine Wintermaske aus hauchdünnem Kunststoff bekam der W50. |

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Die Vorbildfahrzeuge dienten zum Transport von Tierkadavern und Schlachtabfällen. |

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W50 Müllsammelfahrzeug
Umbaumodellauf SES-Basis |

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Meist wurden solche Fahrzeuge eingesetzt um Futterkübel auszuleeren.
DerAufbau konnte zum Entleeren nach hinten gekippt werden, um den bereits gesammelten Müll zu "verdichten"wurde nach vorn gekippt. Der Hersteller dieser Aufbauten war die PGH Stahlbau Staucha mit Sitz in Seehausen.
Hier gehts zum Baubericht
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W50 Müllwagen - Versuchsfahrzeug
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Der zweiteilige Aufbau besteht aus Resin, diesen kann man bei Modellbau Schulze in Naumburg erwerben. Viele Details entstanden in Eigenfertigung. Auch die Einstiege an der Kabine mußte ich neu anfertigen, da das Vorbildfahrzeug die alte Variante trug.
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Vermutlich hast es nur ein Fahrzeug dieser Bauart gegeben, dieser Versuchsaufbau zur Müllabfuhr soll vom Robur-Werk in Zittau entwickelt worden sein.
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W50 Turmwagen
Der Aufbau ist als 3-teilger Resin-Bausatz bei Modellbau Schulze zu bekommen und wurde in vielen Details ergänzt. Die Räder verwendete ich wieder aus Resin von Jano. |

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Die Geländer der Arbeitsbühne bog ich aus Stahl- bzw. Kupferdraht selbst. |

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Den Aufbau des W50-Turmwagen stellte die Firma SPEFAKA aus Hohenthurm bei Halle/Saale her und produziert bis heute auf anderen Fahrgestellen Turmwagen. Bei vielen Straßenbahn- und O-Bus-Betrieben in der DDR standen solche Fahrzeuge zur Wartung der Oberleitung im Einsatz. |

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W50 Turmwagen
Umbau-Modell
Ein Tanklöschfahrzeug GMK von SES mußte das Allradfahregstell und die Sechsmann-Kabine für diesen Umbau opfern.
Der Koffer sowie der Turm entstanden aus Evergreen-Platten und -Profilen.
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Weit verbreitet waren solche Fahrzeuge bei Straßenbahn- oder Obusbetrieben zur Instandhaltung von Oberleitungen.
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Fahrzeuge mit Sechsmann-Kabinen nutzte die Deutsche Reichsbahn zur Revision von Brückenbauwerken. An ein solches Fahrzeug ist mein Modell angelehnt, jedoch habe ich mittlerweile herausgefunden, dass diese Fahrzeuge eine blaue Farbgebung besaßen.
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W50 Drehleiter
Umbau-Modell
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Das Vorbild ist jährlich beim Treffen historischer Nutzfahrzeuge in Werdau zu besichtigen. Der Drehleiteraufbau vom Robur ist nicht typisch für den W50, es handelt sich vermutlich um ein Einzelstück.
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Einen kleinen Baubericht zu diesem Modell gibts hier .
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W50 Straßenkehrmaschine
KleinserienModell auf Basis SES von Modellcar Zenker Lampenringe, Scheibengummis, IFA-Raute Türgriffe, Steigbügel, Rückleuchten, Frontblinker, Lüftungsgitter und andere Teile wurden mit Farbe behandelt. Auch mit Kennzeichen wurde der W50 bedacht. Der W50 ist jetzt auch auf Rädern aus Kleinserie unterwegs.
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Der Kehrmaschinenaufbau des W50 wurde im Spezialfahrzeugwerk Berlin gefertigt. |

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Kehrmaschine KM 2301
Messingätz-Bausatz von GI-Modell in Verbindung mir Rädern aus Kleinserie
Auf Basis des W50 enstand diese Kehrmaschine. Fahrzeuge dieser Art hielten in der ganzen Republik die Straßen sauber.
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Hier gehts zum Baubericht |

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Prototyp L60 Typ 1118 F225
Umbaumodell
Als Basis konnte ich ein Modell von ADP verwenden, jedoch änderte ich den Grill grundlegend. Steigbügel fertigte ich aus Draht selbst an. Der Koffer ist ein Resinteil von Kehi ohne rechte Seitentür.
Bereits um 1971 entwickelte man eine neue kippbare Kabine mit der Bezeichnung 6400 ( für 4 bis 6 Tonnen Nutzlast), diese sollte auch am Robur in Kombination einer geänderten Bugpartie Verwendung finden.
Über mehrere Jahre entstanden viele Versuchsfahrzeuge als 2- und 3-Achser mit 3 Führerhausvarianten sowie verschiedenen Aufbauten und Motoren. 1981 wurde dieses Führerhaus endgültig ad acta gelegt.
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Das hier gezeigte Funktionsmuster stammt aus dem Jahr 1976, hatte elf Tonnen Nutzlast und war mit einem 180-PS-Motor bestückt.
Die
Platte an der Stirnseite des Koffers deckt vermutlich die Öffnung für
ein vorgesehenes Kühlaggregat ab, welches jedoch bis zum Schluß nicht
zum Einsatz kam.
Das Vorbildfahrzeug tauchte in Russland wieder auf - stark gezeichnet von hartem jahrelangem Einsatz.
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L60 Funktionsmuster mit Volvo-Kabine
Eigenbau-Modell
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Den Rahmen konnte ich von einem L60-Bausatz von MAC verwenden, der geätzte Leichtmetallkoffer stammt von Modellvar Zenker. Die Basis für die Kabine lieferte ein Magirus-Führerhaus von Roco welches umfassend geändert wurde. Die Räder steuerte ein W50 von ESPEWE bei.
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Bereits 1979 gab es Pläne den Nachfolger des W50 mit einem kippbaren Volvo-Viererclub-Fahrerhaus ( Volvo, Magirus, Renault und Iveco nutzten dieses gemeinsam entwickelte Führerhaus ) auszurüsten. Man plante, die Kabine in großen Stückzahlen in Ludwigsfelde in Lizenz herzustellen und mit Lieferungen an Volvo sämtliche Gebühren zu decken. Übrigens sollte auch der Robur parallel diese Kabine erhalten. Nach vielem Hin und Her und verschiedenen Überlegungen sowie Tests, wurde dieses Projekt 1980 aus finziellen Gründen endgültig eingestampft.
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Funktionsmuster W53
Den Rahmen übernahm ich fast unverändert von einem L60-Bausatz von MAC.
Den Grill opferte ebenfalls ein L60, allerdings mußte er gespachtelt und ein wenig schmaler gestaltet werden. Die Kabine von einem SES-W50 mußte in vielen Details geändert werden. So verschwanden beispielsweise die Lufteinlässe an der Front, wie auch die Scheinwerfer.
Die Radläufe klebte ich mit passenden Evergreen-Stücken zu und trug Stabilit auf. Nach mehrmaligem Spachteln arbeitete ich sämtliche Konturen heraus.
Die Frontstoßstange entstand komplett im Eigenbau. Die Steigbügel bog ich aus 0.5er Kupferdraht. Auch die Pritsche ist einem L60 entliehen und erfuhr ebenfalls einige Änderungen. |

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Schon kurze Zeit nach Produktionsbeginn des W50 wurde in Ludwigsfelde begonnen einen Nachfolger zu konstruieren.
Es enstanden im Laufe der Jahre viele hoffnungsvolle Funktionsmuster von denen keines in Serie ging. Eine dieser Zwischenentwicklungen war dieses als W53 bezeichnete Funktionsmuster mit kippbarem Führerhaus im Jahr 1983. Als geplanter Produktionsstart für dieses Fahrzeug war das Jahr 1986 vorgesehen. |

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L60 4x4 Dreiseitenkipper mit Niederdruckbereifung
Dieser LKW wurde aus einem Plastikbausatz von MAC umgebaut. Der Rahmen wurde gekürzt und ein Kippaufbau von Modellbahn-Kreativ fand seinen Platz.
Der Reserveradhalter entstand im Eigenbau aus Kupferdraht. Viele vorbildgerechte Details spendierte ich auch dem Modell. Zu nennen wären da Nebelscheinwerfer, Positionsleuchten,Rückspiegel und Spritzlappen. Auf Kennzeichen wurde bewußt verzichtet. |

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Die Farbgebung dieses Modells entspricht der Messeausführung und war so auch im Verkaufsprospekt zu sehen. Beide Farbtöne haben einen Metalliceffekt und wurden dafür mit etwas "Aluminium" vermischt. |

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L60 Koffer
Die Basis für diesen LKW lieferte ein Plastikbausatz von MAC-Distibution. Der L60 bekam den Koffer von SES und wurde komplett lackiert. |

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L60 mit Schwerhäckselaufbau
Dieses Fahrzeug entstand aus einem Kleinserienbausatz von Günsel, mit einigen Modifikationen am Rahmen. |

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Der Schwerhäckselaufbau war vor längerer Zeit als Resinbausatz von Icar erhältlich. Auch die typischen Spritzlappen aus Förderbandgummi habe ich nicht vergessen, sie entstanden aus dünner Folie. |

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L60 Sattelzugmaschine mit Viehtransportauflieger
Den L60 fertigte ich aus einem Bausatz von MAC Distribution, dazu mußte der Rahmen gekürzt werden. Die Schutzbleche samt Spritzlappen, Reserveradhalter und Rückspiegel entstanden in Eigenanfertigung.
Der Aufbau des Aufliegers ist aus Messingätzteilen gelötet, diesen bezog ich von OMF. Das Fahrgestell kam vom Permot-Rungenauflieger zum Einsatz. |

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Vom L60 wurden nur sehr wenige Sattelzugmaschinen produziert, eine Serienfertigung hat es meines Wissens nicht gegeben. |

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Derartige Fahrzeuge waren oft bei großen LPG zu sehen, auch beim Zirkus wurde dieser Auflieger benutzt. |

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L60 Tankwagen
Fertigmodell von RK-Modelle
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Die Steigbügel, wie auch die Rückleuchten, änderte ich und bearbeitete viele Details farblich. |

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L60 Prototyp
Noch im April des Jahres 1990 fertigte der Ludwigsfelder Musterbau ein Exemplar des L60 mit Mercedes Kabine. Dieses Fahrzeug stellt die letzte Entwicklungsstufe des Lastkraftwagenbau in der DDR dar und ging nicht mehr in Serie. |

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Der Rahmen, die Pritsche und Plane stammen aus einem L60-Bausatz von RK-Modelle. Die Kabine steuerte ein Herpa-Modell bei. |
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